Irgendwie konnte ich heute Nacht schlecht schlafen. Ich war schon kurz nach 6 wach.

Nach Kaffee ist um 7 Uhr 30 Abfahrt.
Kurz vor 9 gibt es einen Tankstopp, ich lass noch mal Rials aus dem Automaten, was gar nicht so einfach ist, wenn man die Sprache nicht umstellen kann und ich bestelle Leber zum Frühstück.

Baustelle und Unfall. Hier kracht es am laufenden Band.

Das sind die Rüttel Strecken Warnungen. Die mein halbes Bad zerlegen. 😉
Die Landschaft ist heute mehr staubige Steinwüste mit Dromedaren.
Ich kreuze auch drei mal die Rally Strecke, da sieht man Auto und ganz ganz viel Staub.

Die Einfahrt zum Bivouac

Es gibt mittlerweile sehr viele Löcher. Der Grund dürfte wohl die Unfälle sein.
Auch die Mopeds werden weniger.
Als ich ins Bivouac laufe kommt mir ein Moped entgegen und seltsames Englisch frägt mich ‚where refulling‘, ich zeige nach links. Als er mit Vollgas und in Schlangenlinien davon stürmt, fällt mir auf, das war gerade die 52 mit Matthias Walkner drauf 😉
Team verrückte Katalanen sind noch vollständig beim Franzosen sehe ich den Porsche und den Käfer in Arbeit.
Ich sehe den 504 Coupé vom Franzosen als Teile Spender. Es ist heute auch das Ende.

Und tatsächlich, der tot geglaubte 711 vom Adolf ist am Start. Bzw. gerade ins Ziel gekommen und erster Weg ist wie bei vielen das Stille Örtle. Danach kann ich mich mit Adolf und seine Mechaniker unterhalten.

Laut Adolf, hat er auch nie daran gezweifelt, dass er nicht weiter machen kann 😉
Das deutsche Lager steht wieder zusammen, die Mercedes sind okay nur der Toyota hat seine Achse vor sich abgelegt und es wird dunkel. Aber das deutsche Lager hilft sich gegenseitig aus mit Strom für Licht.
Team Ruppert auf 821 lässt sich auch von der Nacht nicht beeindrucken und arbeitet weiter.
Ich lasse den Abend am Lagerfeuer ausklingen, bevor ich zu Rosali zurück kehre.












































































































