Die kleinen Strassen, die sehr steil hoch und runtergehen sind kein grosser Spass. Ich befürchte immer, dass ein grosser LKW mir entgegen kommt. Mein Navi hat auch immer nur kleine Strassen im Angebot. Schließlich erreichen wir dreiviertel vier das Ziel. Eineinhalb Stunden für 15km? Uff.

Ich gehe mir die Aussicht anschauen.
Wir sind hier 4km von der Grenze entfernt. Man sieht See Genezareth, Palästina, Syrien und Libanon.
Leider gibt es hier sehr viel Gesocks. Beim Eingang haben zwei Jugendliche, die wohl einen Kiosk betreiben sollen nach Alkohol und Zigaretten gefragt.
Beim Spaziergang hab ich mehrmals Steine rollen gehört, später habe ich rausgefunden, dass zwei oder drei Jungen Steine herum werfen.
Als ich an einer Klippe Fotos machte, kamen vier Junge her und wollten Geld. Ich frage warum und die Jungen wollen meine Brieftasche sehen. Nach dem ich sie gefragt habe, ob ich die Jungen Probleme haben und ich Fotos machen und die Polizei rufen soll – ruckzuck war das Pöbel davongelaufen.
Ich besuche noch das Museum und bekomme eine private Führung.
Bombardiert von Israelischen Besatzer.

Ich genieße noch den Sonnenuntergang.
Zurück zu Rosali fängt mich noch die Polizei ab und begleitet mich zu einem sicheren Platz.

Die Nacht war sehr ruhig und der Morgen wärmt Rosali schnell auf.
Ich mache noch einen Spaziergang durch die Ruinen und das Dorf.
Nach 11 Uhr geht es weiter Richtung Grenze. Heute steht noch ein PCR Test auf dem Programm.





















